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Die Angst, sich angesichts der durchtrainieren Kunden in einem Fitnessstudio zu blamieren, ist völlig unbegründet. Jeder hat einmal angefangen und beim ersten Besuch fragend vor den Geräten gestanden. Kraftstationen, Bauch- und Rückentrainer, Hantelbänke, -scheiben und -stangen, Ergometer, Laufbänder, Rudergeräte, Stepper und Indoorcycles lernt man recht schnell kennen, vor allem, wenn man sie unter Anleitung eines Trainers benutzt. Darauf sollte geachtet werden. Fitnessstudios, die ihre Kunden im wahrsten Sinne des Wortes alleine lassen, sind nicht besonders empfehlenswert. Nur, wer die Geräte richtig nutzt und die Übungen wie vorgeschrieben ausführt, profitiert vom Training. Anderenfalls sind Verletzungen nicht auszuschließen. Fitnessstudios, die etwas auf sich halten, begleiten den Kunden nicht nur in der Anfangsphase, sondern gucken auch später immer wieder nach den Erfolgen und dem richtigen Training. So fühlt man sich wohl und weiß sich gut aufgehoben. Vor allem aber baut es die Schwellenangst ab und sorgt für den Spaß, den man im Fitnessstudio haben sollte. Denn schräg angesehen wird man nicht, vielleicht eher bewundert.
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Diese Seite wurde am Freitag, 16. Februar 2007 erstellt.
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